Du schaffst das!
„Du schaffst das“, hören wir öfter. Vieles können wir schaffen und wir erklimmen manche Leiter. Doch es lohnt sich, vorher zu überlegen, wofür wir unsere Energie einsetzen. Drei Fragen, die Klarheit bringen.
„Du schaffst das“, hören wir öfter. Vieles können wir schaffen und wir erklimmen manche Leiter. Doch es lohnt sich, vorher zu überlegen, wofür wir unsere Energie einsetzen. Drei Fragen, die Klarheit bringen.
Im lauten, fordernden, oft hektischen Alltag ist es nicht leicht, sich auf das Wesentliche zu besinnen und dem Raum zu geben, was wir als wirklich wichtig empfinden. Wie könnte das gehen und was haben wir davon, wenn wir es versuchen?
Laut und still, rein und verdreckt, streng und freundlich zugewandt. Nepal ist alles. Ein Blick hinter die Kulissen.
„Was macht dich aus?“ Diese Frage wird sonst nicht gestellt, denn sie ist zu direkt. Doch es lohnt sich, ihr nachzugehen.
Geliebte Menschen werden krank, sterben sogar, Beziehungen enden, Pläne werden vereitelt. Auch wenn sich manches nicht ändern lässt, können wir doch selbst bestimmen, wie wir mit Schmerz umgehen.
Die Welt braucht einen neuen Start. Was kann entstehen, wenn wir eingefahrene Sichtweisen auf Menschen und Situationen zurücksetzen und mit neuen Augen schauen? Wie wäre es, die Aufmerksamkeit zwar nicht von Krisen wegzunehmen, doch Energie hinzulenken zu etwas, das wir neu beginnen wollen? Wie könnte es sich anfühlen, das dann wirklich zu realisieren? Einen Versuch ist es wert.
Warten ist aus der Mode gekommen. Alles muss sofort passieren. Wir setzen uns unter Druck, um Zeit zu sparen, hetzen von hier nach dort, wissen mit der gewonnenen Zeit oft aber nichts anzufangen. Wie können wir beim Warten gewinnen?
Verzeihen – unmöglich. Warum ist Vergeben so schwer? Und was passiert, wenn es doch gelingt mit der Seele, mit dem Körper? Verzeihen ist kein einmaliges Geschehen, sondern eine Haltung, mit der es sich freier leben lässt.
„Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise mag lähmender Gewöhnung sich entraffen …“, schreibt Hermann Hesse in seinem Gedicht Stufen. Wenn wir das ernst nehmen, werden wir Überraschungen erleben. Aber es lohnt sich, denn wir wachsen.
Nein-sagen hat einen ehr negativen Beiklang. Doch wenn wir nicht üben, Nein zu sagen, werden wir weder das Leben, das wir uns wünschen, auch nur ansatzweise verwirklichen können. Noch werden wir negative Entwicklungen in der Gemeinschaft aufhalten. Wir müssen uns aktiv positionieren. Im Privaten, im Beruf und in der Gesellschaft.
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