Über mich

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

Dieser Ausspruch von Mahatma Gandhi ist eine Richtschnur für mein Leben und meine Arbeit als Autorin.

Schreibend die Welt begreifen

Zur Welt kam ich an einem Sonntag im Oktober 1965 in Unterfranken, wo nicht nur Wein gedeiht. Seit meiner Schulzeit liebe ich es zu schreiben. Schreibend versuche ich, die Welt zu begreifen und begreifbar zu machen in all ihren faszinierenden, erschreckenden und erheiternden Facetten.

Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst.

Mit großer Freude schreibe ich als Journalistin regelmäßig für Magazine wie die Sozialcourage der Caritas über interessante Menschen, fruchtbringendes Miteinander und Lebensstrategien, die funktionieren. 2019 erschien im bene! Verlag von Droemer Knaur mein erstes Buch über eine blinde Familie, die unglaublich mutig lebt: „Siehst du die Grenzen nicht, können sie dich nicht aufhalten“ . „Der Marathon-Pater. 60 000 Kilometer gegen die Armut“, an dem ich als Co-Autorin mitgewirkt habe, kam 2021 ebenfalls bei bene! heraus.

Mit meinen Büchern und Veranstaltungen will ich Menschen dazu anregen, ihr Leben mutig anzupacken und aktiv zu gestalten. Gemeinsam können wir die Welt heller und liebevoller machen! Ehrenamtliches Engagement gehört für mich dazu, zum Beispiel durch die Mitarbeit in der örtlichen Gemeinde sowie die Unterstützung von Schulkindern in Nigeria und von ehemaligen Straßenkindern in Indien.

Ich mag es, Leserinnen und Leser zu treffen und mich mit ihnen auszutauschen. Bei meinen Veranstaltungen wird gesungen und gelacht und sie sind nicht nur für Frauen gedacht.
„Ihre Sprache ist so bunt und schön, da will man einfach gerne zuhören“, hat neulich ein Besucher gesagt. Solche Sätze sind wie Schokostückchen im Autorinnenalltag. Veranstaltungen mit mir findet man hier.

Wie alles begann

Nach dem Übersetzer- und Dolmetscherstudium (Englisch, Spanisch) zog ich 1988 aus Unterfranken ins multikulturelle Rhein-Main-Gebiet. Seit 1991 lebe ich – mit kurzer Unterbrechung – in Kelkheim im Taunus. Bis 1999 war ich europaweit im Industrie-Marketing kreativ. Zwei prägende Jahre verbrachten mein Mann und ich mit unseren zwei kleinen Kindern an der Themse. Dort machte ich mich 2001 als Übersetzerin selbständig und begann Tai-Chi zu erlernen, was eine wichtige Kraftquelle für mich geworden ist. Außerdem studierte ich englische Literatur, wodurch sich in mir die Vorstellung festigte, ich würde gerne Bücher aus dieser Sprache ins Deutsche übersetzen. Wieder zurück in Deutschland bekam ich tatsächlich erste Aufträge.

Buchübersetzungen verstärkten den Wunsch, selbst Bücher zu schreiben. Ab 2008 eignete ich mir das Handwerkszeug dafür an. Zuerst absolvierte ich ein zweijähriges Studium an der Freien Journalistenschule Berlin. Ein Theologie- und ein Liturgiestudium folgten. Für meine Reportage „Die Würde der Wohnsitzlosen“ wurde ich 2011 ausgezeichnet, was mich freut.

Jutta Hajek

Wofür ich dankbar bin

Besonders dankbar bin ich für meine glückliche Ehe, unsere Kinder und die Gemeinschaft in der Großfamilie. Für Freunde und Wegbegleiter. Für Waldspaziergänge, bei denen ich staune über die Wunder der Natur. Ich genieße diese Erde, das vielfältige Leben auf ihr, und feiere die alles durchdringende Liebe, die mich hierher eingeladen hat. Mein christlicher Glaube ist mir ein festes Fundament, auf dem ich stehen, von dem aus ich losgehen und auf andere zugehen kann.

„Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen.“ (Psalm 23)

Meine Bücher

Jutta Hajek Autorin Bücher

Hier finden Sie eine Übersicht zu den Büchern – auch den von mir übersetzten – und die Möglichkeit, mehr über Verlage und Werke zu entdecken.

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