Ein starker Antrieb: die Freude

Die Freude ist eine Urkraft, die sich Bahn bricht, immer wieder, auch ohne äußeren Grund. Sie sprudelt, will ausgedrückt und geteilt werden. Nun ist es aber gerade nicht so, dass wir reichlich Gründe zur Freude haben. In unserer eigenen kleinen Welt sind liebe Mitmenschen oder wir selbst krank, ohne Arbeit oder schon älter und dadurch eingeschränkt. In der großen Welt, nicht weit weg, herrschen Krieg, Hunger und Armut. Täglich sterben mehr als 150 000 Menschen auf diesem Planeten. Wie sollen wir uns da freuen? Und warum? Was geschieht, wenn wir Freude teilen? 

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