Eine Geschichte über den Mut neu anzufangen
„Weiß die Raupe, dass sie zum Schmetterling wird? Sie kann es wissen, denn ihre Hülle wird enger, bis sie reißt.“
Ein Erdbeben am Flughafen von Mumbai erschüttert das Leben der jungen Managerin Juna – und stellt plötzlich alles infrage, woran sie bisher geglaubt hat. In der pulsierenden Millionenmetropole begegnet sie dem weisen Pandit und dem lebensfrohen Amin, die ihr helfen, verdrängte Fragen zuzulassen und sich den Schatten ihrer Vergangenheit zu stellen.
Durch Yoga, Meditation und ungewöhnliche Begegnungen findet Juna Schritt für Schritt zurück zu sich selbst. Ihre Reise führt sie in den Slum Dharavi, zum Tempelweiher Banganga Tank und zur Begegnung mit einer Leopardin. Doch die wichtigste Entdeckung wartet tief in ihrem Inneren.
„Eine inspirierende Geschichte über Vergebung, Neuanfang und den Mut, dem Ruf des eigenen Herzens zu folgen.“

Jutta & Annika Hajek
Weil dein Leben heute beginnt
Eine Geschichte über den Mut neu anzufangen
212 Seiten, broschiert
MEDU Verlag
ISBN 978-3-96352-171-3
Leserstimmen
Jutta und Annika Hajek, Mutter und Tochter, haben ein wunderschönes Buch über Selbstfindung und den Sinn des Lebens geschrieben. Man kann die Gerüche Indiens riechen, die warme feuchte Luft spüren, die Liebe der Menschen fühlen als wäre man selbst dort. Man möchte es in einem Rutsch durchlesen, um dann noch mal jedes Kapitel für sich zu erkunden und tatsächlich den Drang zu spüren, endlich dem eigenen Herzen zu folgen. Eine klare Leseempfehlung!
Magazin News
Mich hat dieses Buch von Jutta und Annika Hajek echt begeistert, fasziniert und komplett überzeugt und mir tolle Lesestunden beschert. Ich empfehle es sehr gern weiter. Für mich ist dieses Buch ein Lesehighlight! Macht es euch gemütlich und genießt diese Reise einer jungen Frau, die durch einen unglücklichen Zufall den Weg zu sich selbst findet. Am Ende kullerten mir sogar die Tränen!
Bücher sind wahre Schätze (über Amazon)
In einem Rutsch durchgelesen! Und dann noch mal jedes Kapitel einzeln genossen! Eine wunderschöne Geschichte über Indien, über die Möglichkeit aus dem Stress auszubrechen, sich selbst und seine eigene Bestimmung zu finden. Für alle die sich nach Entschleunigung sehnen und vielleicht noch auf der Suche nach dem Sinn ihres Lebens sind. Wer selbst schon in Indien war, kann dieses Buch richtig spüren. Begeisternd!
Susannah (über Amazon)
Wie die Idee zum Buch entstanden ist

Annika und Jutta Hajek (Foto: © Susanna V. Vergau)
Jutta: Ich werde oft gefragt: Wie seid ihr eigentlich auf die Idee gekommen, zusammen ein Buch zu schreiben, das in Indien spielt? Kannst du dich erinnern, wie das angefangen hat?
Annika: Ich war immer an deinen Schreibprojekten interessiert und eingebunden. Ich habe deine Texte gelesen und dir Feedback gegeben. Bevor du mit dem ersten Buch über die blinde Familie aus Eppstein fertig warst, hast du mir täglich eine Kopie geschickt.
Jutta: Du hast mich angespornt fertigzuschreiben. Wenn man so ein umfangreiches Schreibprojekt umsetzt, gibt es Phasen, in denen es super läuft und andere, in denen man auf innere oder äußere Widerstände stößt. Es war mir wichtig, dass der Inhalt unter die Menschen kommt. Du hast dich ja auch immer schon für Bücher interessiert …
Annika: Stimmt! Ich lese total gern und träume seit der Schulzeit davon, eigene Bücher zu schreiben. Durch Bücherlesen arbeite ich mich in neue berufliche Felder ein. Privat lese ich am liebsten Fantasy wie beispielsweise die Bücher von Robin Hobb.
Jutta: Ich denke, eine wichtige Rolle hat auch gespielt, dass wir beide Berührungspunkte zu Indien hatten. Es zieht mich seit der Reise mit einer Gruppe 2014 regelmäßig dorthin. Aus dieser ersten Reise hatte sich ergeben, dass ich die Biografie eines ehemaligen indischen Straßenkindes übersetzt habe. So sind Freundschaften entstanden zu Amin und seiner Familie. Sein Buch haben wir heute auch dabei.
Annika: Und ich bin seit 2018, als ich beruflich zum ersten Mal in Chennai war, auch immer wieder dort, weil ich in einem indisch geprägten Umfeld arbeite. Irgendwann hab ich dann zu dir gesagt: Wenn du wieder nach Mumbai fliegst, komme ich mit!
Jutta: Ich hab mich gefreut … und wie! 2020 im Februar war es so weit. Wir hatten Glück, dass wir noch vor der Pandemie Amins Straßenkinderprojekt in Mumbai besuchen und wieder heimfliegen konnten. Amin hat ein Café aufgebaut, in dem ehemalige Straßenkinder arbeiten.
Er versorgt Kinder, die von der Straße hereinkommen, mit Essen und Trinken. Und er sorgt dafür, dass seine Schützlinge ein Dach über dem Kopf haben und eine Ausbildung machen können.
Im August hat das Café 10-Jähriges gefeiert.
Annika: Und auf dieser ersten gemeinsamen Indienreise haben wir Yoga gemacht, meditiert, spannende Menschen getroffen und vieles erfahren, das uns einen ganz besonderen Blick aufs Leben eröffnet hat. Wir schreiben ein Buch, das hier spielt, tauchte als Gedanke auf und wurde immer konkreter.




